FGM - Female Genital Mutilation

Ein Beitrag von Hannah aus der Jugendredaktion Erfurt

Triggerwarnung: Dieser Artikel enthält Schilderungen der weiblichen Genitalverstümmelung. Bitte lest euch den Artikel nicht durch, wenn euch diese Thematik psychisch belasten könnte.

In diesem Artikel soll eine Thematik aufgegriffen werden, der noch immer viel zu wenig Gehör geschenkt wird: FGM. Female Genital Mutilation, kurz FGM, bedeutet übersetzt weibliche Genitalbeschneidung oder -verstümmelung. Dies ist ein Prozess, bei dem weibliche Genitalien teilweise oder vollständig verletzt oder entfernt werden. Nicht nur aus gesundheitlichen Gesichtspunkten, sondern auch aus feministischer Sicht, ist dieser Prozess ein grausames Verbrechen an Mädchen Frauen*.

Wo wird FGM praktiziert?

FGM ist international als Menschenrechtsverletzung anerkannt. Dennoch wird es in Afrika und dem Nahen Osten praktiziert. Hier werden in über dreißig Ländern Mädchen und Frauen* Opfer dieser grausamen Operation. Doch auch in Gebieten Lateinamerikas und Asiens wird die weibliche Genitalverstümmelung durchgeführt. Innerhalb der Europäischen Union ist FGM durch Migration präsent.

Aus welchen Gründen wird die weibliche Genitalverstümmelung durchgeführt?

FGM wird in erster Linie praktiziert, um Mädchen und Frauen* die sexuelle Lust zu nehmen. Dadurch soll sichergestellt werden, dass sie keinen vorehelichen Sex haben und somit als Jungfrau in die Ehe gehen. Ihre „Reinheit“ oder auch „Keuschheit“ vor der Hochzeit ist somit bewahrt. 

In praktizierenden Ländern wird auch angenommen, dass FGM dazu beiträgt, die Treue der Frau innerhalb der Ehe zu sichern. Außerdem soll durch die Entfernung der Genitalien, die als unrein und unweiblich gelten, erst die „wahre Schönheit“ einer Frau zum Vorschein kommen.
Die Eltern der Betroffenen entscheiden sich nur selten gegen eine Beschneidung bei ihren Töchtern*, weil der soziale Druck sehr hoch ist. Es besteht die Möglichkeit, dass die Familie von anderen geächtet wird, oder die Töchter als nicht heiratsfähig angesehen werden, wenn sie sich der Beschneidung nicht unterziehen.  

Wie wird die weibliche Genitalverstümmelung durchgeführt?

FGM wird meist von BeschneiderInnen vollzogen, die innerhalb ihrer Gesellschaft sozial hoch angesehen sind. Die Beschneidung wird häufig mit nicht gesäuberten Instrumenten, wie Rasierklingen, Messern, Scheren oder sogar Glasscherben durchgeführt. In der Regel erhalten die Opfer nicht einmal eine Betäubung.
Bei der Art der Beschneidung wird zwischen vier Typen unterschieden, wobei Typ 1 und 2 am häufigsten (mit rund 80%) vertreten sind.

Typ 1: Hierbei werden die Klitoris-Vorhaut und die Klitoris beziehungsweise Teile dieser ausgeschnitten.

Typ 2: Die Klitoris-Vorhaut, die Klitoris und die inneren Schamlippen bzw. Teile davon werden entfernt.

Typ 3: Zuerst werden Teile oder die sämtlichen äußeren Geschlechtsteile entfernt, danach werden die Stümpfe der äußeren Schamlippen wieder zusammengenäht. Es bleibt eine kleine Öffnung, sodass Urin und Menstruationsblut ablaufen kann.

Typ 4: Beinhaltet alle anderen Arten der weiblichen Genitalverstümmelung, wie zum Beispiel da Vernarben der Genitalien durch Brandwunden etc.

Die Verstümmelung wird meist vor Eintritt der Pubertät, im Alter von vier bis acht Jahren, vorgenommen. Häufig werden bereits auch Säuglinge, die wenige Wochen bis Monate alt sind, auf diese grausame Art und Weise operiert.

Welche Folgen hat FGM für die Opfer?

Der Eingriff hat sowohl körperliche als auch psychische Auswirkungen auf die Betroffenen, die sie teilweise bis ans Lebensende nicht überwinden können.
Kurz nach der Genitalbeschneidung treten häufig diverse Komplikationen, wie starker Blutverlust, Blutvergiftung und Entzündungen auf. Auch Infektionen mit dem HI-Virus und anderen Keimen sind keine Seltenheit. Dies geschieht vor allem dadurch, dass weder ein hygienisches Umfeld geschaffen wird, noch desinfizierte Instrumente genutzt werden. FGM löst schwere Traumata bei Opfern aus und kann im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen.

Durch die Genitalverstümmelung verlieren die betroffenen Mädchen und Frauen* außerdem ihre sexuellen Empfindungen und haben starke Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, während des Urinierens oder während der Menstruation. Langzeitfolgen führen bis zur Unfruchtbarkeit.
Bei Geburten kommt es häufiger zu Komplikationen, wie Geweberissen und/oder starken Blutungen. Das Risiko von Totgeburten ist um einiges höher.
Vor allem an den Folgen zeigt sich der große Unterschied zwischen FGM und der männlichen Beschneidung, bei der die Vorhaut des Penis entfernt wird. Während hierbei sogar noch durch die Beschneidung verhindert werden kann, dass sich Bakterien unter der Vorhaut sammeln und so zur Hygiene beiträgt, hat FGM starke negative Auswirkungen auf die Gesundheit. 

Wie viele Frauen* sind davon betroffen?

Weltweit sind über 200 Millionen Mädchen und Frauen* Opfer der weiblichen Genitalverstümmelung. In Europa leben rund 700 000 Betroffene, Tendenz steigend.

Was wird getan, um weibliche Genitalverstümmelungen zu verhindern?

UNICEF versucht seit Jahren gegen FGM vorzugehen, in dem die Organisation die Entwicklung von Gesetzen gegen weibliche Genitalverstümmelung unterstützt. Außerdem bietet sie Opfern von FGM ihre Hilfe an und versucht eine angemessene Versorgung der Betroffenen zu schaffen.
Die WHO, PLAN International und SOS Kinderdörfer International versuchen FGM einzudämmen, in dem Sie vor allem Aufklärungsarbeit in den betroffenen Gebieten betreiben. So konnten schon einige Erfolge hinsichtlich der Unversehrtheit von Mädchen und Frauen* erzielt werden.

Wieso ist FGM auch aus feministischer Sicht ein Verbrechen an Frauen*?

Die weibliche Genitalverstümmelung zeigt, wie stark patriarchale Strukturen noch immer verbreitet sind und mit welchen grausamen Mitteln sie durchgesetzt werden. Bei FGM nimmt der Mann der Frau die Entscheidungsgewalt über ihren eigenen Körper. Sie muss sich der Operation unterziehen, denn sonst ist sie nicht „rein“ für die Ehe. Der Mann hingegen muss nicht „rein“ sein. Die Unterdrückung der Frau zeigt sich aber vor allem in der Hochzeitsnacht. Dem Ehemann wird dann die Aufgabe zu teil, die zugenähte Vagina (nur bei Typ 3 der Genitalverstümmelung) zu durchstoßen, entweder mit seinem Penis oder anderen Hilfsmitteln. So wird die „Inbesitznahme“ der Frau durch ihren Ehemann zelebriert. Durch die Tradition von FGM wird also die Denkweise, dass die Frau das Eigentum des Mannes ist, gefördert.

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